Fossiliensuche in Nordjütland | VisitNordjylland

Fossiliensuche in Nordjütland

Fossiliensuche in Nordjütland

Fossilien lassen sich ganzjährig in Nordjütland finden, wobei in der Natur gemachte Funde als Eigentum des Finders gelten. Bei den wahrscheinlichsten Fundstücken handelt es sich um Seeigel und Seeigelgerüste sowie Belemniten-Fossilien (Teile von Kalmaren) am Strand und fossilierte Haizähne, Muscheln, Korallen und Krebsschalen sowie Fische, wenn Sie bei der Suche auf Hammer und Meiβel zurückgreifen.

Das Kieselgur-Museum von Mors zeigt eine verblüffende Sammlung von Fossilien und beschreibt, wie Kieselgur gebildet wurde und wie es heute genutzt wird. Es gibt eine Werkstatt mit Mikroskopen, sodass Sie selbst die Kieselgurvorkommen unter die Lupe nehmen können. In der herrlichen Umgebung gibt es einen Naturpfad, der durch eine der Kieselgurgruben und an ausgegrabenen wikingerzeitlichen und mittelalterlichen Siedlungen vorbei führt.

Fossiliensuche auf eigene Faust

Begeben Sie sich auf die Suche nach Fossilien und schönen Steinen mit Fossilien drin, indem  Sie am Strand entlang wandern; egal ob Sie allein oder mit der Familie unterwegs sind, macht es Spaβ. Ansonsten können Sie sich der Fossiliensuche in Kies- oder Tongruben, Kalkstein- oder Kreidebrüchen oder an groβen, bekannten Fossilien-Fundorten wie z.B. Insel Mors bzw. der kleinen Insel Fur im Limfjord widmen. Weniger bekannt, aber nicht weniger interessant ist die jütländische Fossilien-Route, die Sie durch rundum herrliche, durch eiszeitliche Umbrüche gestaltete Landschaft Jütlands führt.

Sie können sich beim örtlichen Touristenbüro danach erkundigen, inwieweit es an Ihrem Urlaubsort Orte gibt, die zur Fossiliensuche einladen.

Erforderliche Ausrüstung

Wenn Sie beabsichtigen, tief zu schürfen, um Kreide- und Kalksteinfelsen zu erkunden, müssen Sie Hammer und Meiβel und vorsorglich auch eine Schutzbrille mitbringen. Ferner wäre es ratsam, Schuhwerk mit dicken Sohlen zu tragen.

Darf man Fossilien mit nach Hause bringen?

Ja, in den meisten Fällen geht das in Ordnung, falls Sie aber ein wahrer Glückspilz sind und ein auβergewöhnliches Stück finden, sollten Sie sich an ein Zentrum für Gesteinskunde oder ein Museum wenden. Es könnte sich möglicherweise um ein Fossil handeln, das sich nach dänischem Recht der besonders erhaltenswerten Kategorie “danekræ” zuordnen lässt, wobei Sie in einem solchen Fall den Fund an ein dänisches Museum aushändigen müssen – selbstverständlich gegen Finderlohn.

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